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Einsturz des Kölner Doms bloßer Zufall?

2020-01-09 | von Dr. Eusebius Schindluder

Anfang Januar wurden viele Schaulustige Zeugen eines dramatischen Ereignisses: Dem Einsturz des linken Turms der beliebten Kathedrale am Kölner Hauptbahnhof. Ein Handyvideo zeigt das Geschehen, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde. War der Dom baufällig? Schlampig gewartet? Oder lag ein U-Bahn-Schaden vor?

Unsere Recherchen ergaben ein anderes Szenario. Demnach konnten am Fuß des Turms Reste einer Fusionsbombe in Miniaturformat gefunden werden. Auffällige Blutspuren lassen zudem auf die Anwesenheit eines LK-Agenten schließen (Abb 1.). Die Rekonstruktion ergab, dass die Bombe aus unbekanntem Grund zu früh explodierte und den Agenten tötete. Wir schlussfolgern, dass die Explosion für einen anderen Ort geplant war und konnten als Ziel den Fanshop des 1. FC Köln im Kölner Hauptbahnhof ausmachen. Somit liegt nahe, dass es sich bei den Auftraggebern zu dem verabscheuungswürdigen Attentat um Personen aus dem Umkreis von Fortuna Düsseldorf handeln muss. Wir ermitteln weiter.

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